Herzliche Einladung an alle Interessierten!

Außerdem noch eine Vorankündigung:
Am 29. Februar um 19.30 Uhr führt die Südwestdeutsche Philharmonie im Milchwerk Radolfzell die Suiten aus Dmitrij Šostakovičs Operette „Moskau. Čerëmuški“ auf.
Herzliche Einladung an alle Interessierten!

Außerdem noch eine Vorankündigung:
Am 29. Februar um 19.30 Uhr führt die Südwestdeutsche Philharmonie im Milchwerk Radolfzell die Suiten aus Dmitrij Šostakovičs Operette „Moskau. Čerëmuški“ auf.
Das Nachwuchsfilmfestival „Werkstatt der Jungen Filmszene“, organisiert vom Bundesverband Jugend und Film (BJF), findet 2020 vom 29. Mai bis 01. Juni in Wiesbaden statt. Gegründet als „Filmfest junger Filmer“ ist die Werkstatt ein wichtiges Event für junge Filmtalente. Regisseur*innen und Produzent*innen wie Nico Hofmann, Oscar-Preisträger Thomas Stellmach, Julia von Heinz, Axel Ranisch und Oscar-Kandidatin Brenda Lien waren Teilnehmende am Talentcampus des BJF.
Noch bis zum 15.02.2020 können Filme eingereicht werden unter: https://werkstatt.jungefilmszene.de/einreichung.php
Die Junge Filmszene im BJF richtet sich an junge Menschen bis 26 Jahre, die sich für das Filmemachen interessieren bzw. ambitioniert Filme drehen. Dafür werden vielfältige Informationen über Workshops, Festivals und Filmförderung bis zu aktuellen Informationen aus dem Netzwerk des BJF angeboten. Zudem werden junge Filmschaffende rund um die Themen „Filmfinanzierung und – festivalsauswertung“ und „Wege in den Beruf“ beraten und Fragen in Bezug auf Entwicklung und Durchführung von Filmprojekten beantwortet.
Hard facts:
Sommersemester 2020, dienstags 11.45–15 Uhr (14-tägig)
Vorbesprechung am Dienstag, 17.03.2020, um 14 Uhr im Medienlabor

„Who wants to become a writer? And why? Because it’s the answer to everything. … It’s the streaming reason for living. To note, to pin down, to build up, to create, to be astonished at nothing, to cherish the oddities, to let nothing go down the drain, to make something, to make a great flower out of life, even if it’s a cactus.“ — Enid Bagnold
Spätestens mit dem Serienboom ist angekommen, was es für einen sehr guten Film braucht: Ein noch besseres Drehbuch! So verwundert nicht, dass Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren heute zu den gesuchtesten Kreativkräften in der Filmbranche zählen. Im Master Drehbuch an der Zürcher Hochschule der Künste lernt und vertieft man das Handwerk, begleitet von erfolgreichen heimischen und internationalen Autor*innen und Dramaturg*innen – inklusive Praxis, Networking und per Diplom mit mindestens einem Langfilmdrehbuch als Ticket-to-Write.
Aufnahme auch „sur dossier“ und nach Eignungsabklärung möglich.
Nähere Informationen zur Bewerbung: https://www.zhdk.ch/studium/film/drehbuch
Anmeldeschluss: 3. März 2020
anisiert von deutschen, chinesischen und internationalen Studierenden des Lehrstuhls für Literatur und Medien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg startet das Festival am 2. Februar mit einer Eröffnungsfeier und der chinesischen Gangster-Romanze „Asche ist reines Weiß“ von Jia Zhang Ke. An den darauffolgenden Tagen können sich die Besuchenden von früh um 10 Uhr bis abends mit mehreren Filmen pro Tag in die vielfältige Welt des chinesischen Films entführen lassen. Die Auswahl reicht von Klassikern wie „Street Angel“ von Yuan Muzhi und „Flowers of Shanghai“ von Hou Hsiao-Hsien bis hin zu aktuellen Filmen aus 2019 wie „Bis dann mein Sohn“ von Wang Xiaoshuai. Zudem werden Workshops für Maskenmalerei, Anproben des chinesischen Han-Kostüms und die Kunst der Kalligraphie angeboten.Das Medienwissenschaftliche Masterkolloquium findet am Donnerstag, den 09. Januar 2020, statt.
Herzliche Einladung an alle Interessierten! Das Programm findet ihr hier.
Am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover wird momentan untersucht, wie sich Studieninteressierte über Medien- und Kommunikationsstudiengänge informieren und welche Faktoren bei der Informationssuche und im Entscheidungsprozess relevant sind.
Zur Beantwortung dieser Fragen werden möglichst viele Bachelor- und Master-Erstis gesucht, die zum Wintersemester 2019/2020 einen Medien- oder Kommunikationsstudiengang begonnen haben. Die Online-Umfrage dauert circa 20 Minuten und beinhaltet Fragen zur Informationssuche (Quellen, Aufwand, Zeitpunkt) sowie zum Entscheidungsprozess (Relevanz Studienbedingungen & Studieninhalte).
Die Umfrage findet ihr unter diesem Link.
,Die Kunstausstellung 100 Spectres thematisiert das ‚Gespenst‘ Klimawandel in unserer heutigen Zeit.
Die Künstlerin Sarah Bildstein sammelt Wasserproben aus der ganzen Welt. In Zusammenarbeit mit der Universität Konstanz bestimmt sie die einzelnen Inhaltsstoffe des Wassers und übersetzt sie in ästhetische Formen. Die individuelle Zusammensetzung der einzelnen Proben zeigt lokale Besonderheiten des Wassers auf oder verweist auf Umweltproblematiken vor Ort. Die entstandenen Kunstwerke auf Basis der Wasseranalysen bauen eine Brücke zwischen Naturphänomenen und sinnlichen Formen. Die Ausstellung lädt in 30 Papierarbeiten dazu ein, der Spur des Wassers von seiner Herkunft bis zu seiner Rolle als künstlerisch-gestaltendes Element zu folgen.
Studierende der Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften erarbeiteten die kunstwissenschaftlichen Aspekte der Arbeiten und erlernten im Rahmen eines Seminars, begleitet von der Kunsthistorikerin Tanja Klemm und der Künstlerin, kuratorische Praxis.
Den Flyer zur Ausstellung gibt es hier zum Download.
Die Vernissage findet am Donnerstag, den 19.12.2019, um 19 Uhr statt.
Die Südwestdeutsche Philharmonie und das Seminar „Sozialistisches Wohnungsglück: Dmitrij Šostakovičs ‚Moskau. Čerёmuški‘ als Operette und Film“ laden am Donnerstag, den 21. November 2019, um 11.45 Uhr in A500 (Studiobühne) zum Vortrag „Und Kunst geknebelt von der groben Macht: Das Leben von Dmitrij Šostakovič als Spiegel der Sowjetgeschichte“, gehalten von Insa Pijanka, der Intendantin der Südwestdeutschen Philharmonie, ein. Der Vortrag wird musikalisch von Studierenden des Seminars begleitet.
Alle Infos kompakt gibt es hier zum Download.
Liebe Masterstudierende und Medieninteressierte,
der Termin für das Kolloquium steht fest: Es wird am Donnerstag, den 9. Januar 2020, 10–18 Uhr, in V 738 und am Freitag, den 10. Januar 2020, 10–12 Uhr, in C 421 stattfinden. Wenn ihr euer medienwissenschaftliches (Bachelor-, Master-, Dissertations-)Projekt vorstellen möchtet, tretet bitte dem ILIAS-Kurs bei und wendet euch zur Terminabsprache an Prof. Dr. Beate Ochsner.
Natürlich sind alle Interessenten zum Zuhören eingeladen!