
Abb. 1 von 3 - Bildquelle: Romy Abraham
Ihre ursprünglich königliche Stellung auf dem Hochaltar (Abb. 2) musste die Marienfigur für ihre heutige Position auf einem Steinsockel im nördlichen Seitenschiff aufgeben.

Abb. 2 von 3 - Bildquelle: Landesamt für Denkmalpflege im RP Stuttgart, in: Jakobs 1999, Tafel 58
Die Marienfigur war das Hauptbild des barocken, um 1755 entstandenen Hochaltars, wie Aufnahmen aus der Zeit um 1868 zeigen, die noch vor Wiederentdeckung der Wandmalereien und dem Abbruch des Altars entstanden sind. Vermutlich gehört die Maria mit Kind zusammen mit der Figur des hl. Georg zu einem älteren Ausstattungskomplex, der bereits im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts entstanden ist.

Abb. 3 von 3 - Bildquelle: Landesamt für Denkmalpflege im RP Stuttgart, in: Jakobs 1999, Tafel 59 (Detail)
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Madonna auf dem linken Seitenaltar vor dem Vierungsbogen aufgestellt, wie diese Aufnahme von G. Wolf aus den 1880er Jahren zeigt.