Frühstücksgespräche | Ausstellung von Uni und HTWG stellt sich vor

Liebe LKM-Studierende,
viele von Ihnen wissen, dass Ausstellungen inzwischen ein wichtiges Medium der Lehre im Studiengang LKM sind, aber auch ein spannendes Berufsfeld darstellen. Morgen, Dienstag, den 06.02.18, stellt sich von 9 bis 10 Uhr bei Kaffee und Croissants im Raum K7 das noch laufende Ausstellungsprojekt „{W)ortverliebt in Konstanz“ vor, das am 1. März im Bildungsturm Vernissage haben wird: ein Ausstellungsprojekt zwischen Uni und HTWG, das die Lyrik Oswald von Wolkensteins räumlich begehbar macht. Da hätten Sie die Möglichkeit, einfach mal hineinzuriechen in den Prozess des Ausstellungsmachens – und ein kostenloses Frühstück gibt’s obendrein 🙂
Beste Grüße
Albert Kümmel-Schnur

 

„Hosentaschen-Hollywood“ | Ein kreativ-praktisch-produktives LKM-Seminar

Es sind noch Plätze frei! Nächste Woche startet das Kompaktseminar „Hosentaschen-Hollywood – Filmen mit dem Smartphone“ mit Jörg Lillich. Ein LKM-Seminar, bei dem Ihr selbst kreativ werden könnt! Wer sich dafür interessiert, kann einfach zum Einführungstermin am Dienstag, den 30.01., von 18.45-20.15h in H305 dazukommen.


Mehr Infos gibt es auf Zeus. Falls die Verlinkung nicht funktioniert (Zeus ist da manchmal etwas eigen): Ihr findet das Seminar z.B.
im BA unter Aufbaumodul LKM oder Aufbaumodul Medienwissenschaft – Proseminare.

Irgendwas mit Kunst | 02.02.2018

Liebe LKM-Studierende,
schon mal gefragt worden, was Sie da eigentlich machen in Ihrem Studium? Schon mal darüber nachgedacht, wie Sie später das Erlernte in klingende Münze – vulgo: Broterwerb – umtauschen? Schon mal daran gedacht, IRGENDWAS MIT KUNST zu machen nach Ende des Studiums? Wenn ja, dann ist die Veranstaltung „Irgendwas mit Kunst …  vom Ausstellen, Sammeln und Vermarkten ungewöhnlicher Objekte“ genau das richtige für Sie. Wenn nein: dann erst recht! Vier ehemalige LKM-Studentinnen kommen am 2. Februar an die Universität, um von ihren Erfahrungen mit der beruflichen Karriere in verschiedenen Bereichen des Kunstbetriebs zu berichten. Die Veranstaltung findet am 2. Februar von 13:30 – 18:00 im Hörsaal A 703 statt. Neben Kurzvorträgen gibt es die Arbeit in Kleingruppen, in der alle Fragen gestellt werden können und auch erste unmittelbare Kontakte – vielleicht für’s nächste Praktikum? – geknüpft. Es kann 1 ECTS Schlüsselqualifikationspunkt erworben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Es freut sich auf Sie:
Albert Kümmel-Schnur

 

ZAK | Internationale Fachtagung | Von der Ekphrasis zur Virtuellen Realität | 15.-16. Juni 2018

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Wir möchten Sie auf eine Fachtagung aufmerksam machen, die für Studierende und Mitarbeiter/innen am Lehrstuhl für Medienwissenschaft interessant sein könnte:

Genealogie der Populärwissenschaft

Von der Ekphrasis zur Virtuellen Realität. Internationale Fachtagung, 15.-16. Juni 2018

Die Tagung wird vom ZAK |Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale organisiert und findet am KIT Karlsruher Institut für Technologie statt.

 

Wir freuen uns über Proposals für Präsentationen und Vorträge,

Deadline für die Einreichung der Abstracts ist der 31. Januar 2018

Call for Papers als PDF-Datei in deutscher (Call for Papers_GenPop-Konferenz_2018_DE) und englischer (Call for Papers_GenPop-Konferenz_2018_EN) Ausführung.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.zak.kit.edu/5699.php

Hosentaschen-Hollywood – Filmen mit dem Smartphone | Es sind noch Plätze frei

In diesem Blockseminar sind noch Plätze frei!!

Das Smartphone in der Hosentasche bietet heute die Möglichkeit, fast überall und zu jedem Zeitpunkt spontan Videos aufzunehmen. Nie zuvor war es einfacher, Bewegt-Bilder mit Ton aufzuzeichnen, zu edieren und mithilfe sozialer Netzwerke einem potenziell unbegrenzten Publikum zu präsentieren. Die Videofunktionen des Smartphone haben User, oft ohne dass diese sich dessen bewusst sind, zu Filmschaffenden werden lassen. So hat sich z. B. das harmlose Urlaubsvideo von einst in Zeiten von Selfie-Videos und Video-Blogs zur komplexen Konstruktion einer medialen Selbstinszenierung entwickelt. Das Handyvideo erweist sich in den unterschiedlichsten Bereichen durch seine technisch niederschwellige und zugleich sehr diverse Kreativität als besonders effektiv und identifikationsstiftend. Auch die Wirtschaft hat das Potenzial des Handyvideos als Marketing-Instrument längst erkannt. Die dokumentarischen Fähigkeiten des omnipräsenten Smartphone als vernetzter Kamera ermöglichen neue Formen gesellschaftlicher Transparenz, werfen zugleich aber auch Fragen auf: Wo endet der Graswurzel-Journalismus und wo beginnt das Gaffer-Video? Wollen wir uns in Zeiten immer leistungsfähiger Technologie zur Gesichtserkennung und Ortung wirklich immer und überall filmen lassen?

In diesem Seminar werden wir das Phänomen Handyvideo in einem ersten theoretisch-medienwissenschaftlichen Teil auf seine gesellschaftspolitischen, kulturellen und ästhetischen Dimensionen hin untersuchen. Im zweiten, medienpraktischen Teil des Seminars werden wir in Teams mit Smartphones eigene Videos produzieren. Nach dem Beispiel der Filmfestivals, die sich auf Smartphone-Kurzfilme spezialisiert haben, werden wir dabei die bewusste technische Beschränkung beim Filmen mit dem Smartphone als kreative Herausforderung annehmen und uns umso fokussierter mit den Grundprinzipien der Kameraführung, filmischer Dramaturgie, der Tonaufzeichnung und des digitalen Videoschnitts beschäftigen.

 

Termine und mehr Details findet ihr LSF.