Einladung | „Next Level. Festival for Games“ vom 28.11.–1.12.2019 in Essen

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NEXT LEVEL — FESTIVAL FOR GAMES

ERÖFFNUNG: 28.11.2019 / 18–22:00

UNESCO-WELTERBE ZOLLVEREIN, ESSEN

HALLE 12

 

„Next Level“ erreicht das nächste Level! Die zehnte Ausgabe des renommierten Festivals findet erstmals auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen statt. Vom 28.11. – 1.12.2019 lädt das NRW KULTURsekretariat gemeinsam mit der Stadt Essen sowie der Stiftung Zollverein und vielen weiteren Partnern alle Freunde, Fans und Fachleute der digitalen Spielekultur ein, sich intensiv mit der Kunst und Kultur digitaler Spiele auseinanderzusetzen.

Die Eröffnung findet am 28.11.2019 ab 18 Uhr statt. Es sprechen Dr. Christian Esch (Direktor NRW KULTURsekretariat), Prof. Heinrich Theodor Grütter (Vorstand Stiftung Zollverein) und Prof. Dr. Hans-Peter Noll (Vorstandsvorsitzender Stiftung Zollverein). Im Anschluss werden Teile des Festivalprogramms eröffnet und erlebbar gemacht, u.a. der Game-Parcours »Balancing Acts« sowie die Performances »THEY« und »MEK KING KRB«. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, um Anmeldungen bis zum 12.11.2019 per E-Mail an info@next-level.org wird gebeten.

Alle Infos zum Festival gibt es unter www.next-level.org

Den Flyer zur Eröffnung findet ihr hier zum Download.

Videowettbewerb TAKE17 | Thema Nachhaltigkeit

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Wettbewerb wird vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement der Hochschule Trier in Kooperation mit der Produktionsfirma ume GmbH ausgerichtet. Take17 richtet sich an die Generation Zukunft: 14–29-Jährige können sich in kreativen Videos mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen und ihre Ideen, Ziele oder auch Ängste zum Thema Nachhaltigkeit äußern.

Was bedeutet für euch Nachhaltigkeit eigentlich? Worauf wolltet ihr unbedingt einmal aufmerksam machen? Wie steht ihr zu den Themen Klimaschutz, Gesundheit, hochwertige Bildung?

Ob ein Kurzfilm, spannende Interviews oder aufregende Projekte – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Teilnehmende können ihre Videos auf www.take17.de einreichen. Die Einsendungen werden dann auf dem „Take17“-YouTube-Channel präsentiert und von einer Jury rund um Influencer Tomatolix bewertet. Bei der Bewertung geht es nicht um technische Perfektion, sondern um eine besonders kreative Herangehensweise.

Zu gewinnen gibt es bis zu 1000,- Euro!

Einsendeschluss ist am 29. Februar 2020.

Einführungsworkshop in das Medienlabor

Das Medienlabor bietet in diesem Wintersemester einen eintägigen Einführungsworkshop in den Umgang mit Kameras, Audiorecorder und Schnitttechnik an. Ziel des Workshops ist der Erwerb eines Zertifikats, der zur Ausleihe des Equipments aus dem Medienlabor berechtigt. Die Einladung mit weiteren Informationen zu Terminen und Anmeldung könnt ihr hier downloaden.

Kooperationsseminar | HS „Sozialistisches Wohnungsglück. Dmitrij Šostakovičs ‚Moskau. Čerёmuški‘ als Operette und Film“

In Kooperation mit der Südwestdeutschen Philharmonie untersucht das Hauptseminar das Verhältnis von Musik und Film, Literatur und Theater in Šostakovičs Operette (Uraufführung 1959) und in der Verfilmung (1962). Neben den wöchentlichen Sitzungen sind Probenbesuche und Teilnahme an der Premiere in Radolfzell sowie verschiedene Vorträge geplant. Weitere Informationen gibt es im ZEuS.

Call for Papers | Film- und Fernsehwissenschaftliche Kolloquium vom 11.-13.3.2020 an der HBK Braunschweig | Deadline: 31.12.’19

Liebe FFK-Interessierte,

„Das Film- und Fernsehwissenschaftliche Kolloquium ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 besteht und jedes Jahr an einer anderen Universität organisiert wird. Im Fokus des FFK stehen vor allem aktuelle Forschungstendenzen aus dem akademischen Mittelbau, die zur Weiterentwicklung medien(kultur)wissenschaftlicher Themenstellungen beitragen sollen. Insbesondere Masterstudierende, Promovierende und PostDocs sind eingeladen, ihre Forschungsthemen und derzeitigen Projekte – wie Master- und Magisterarbeiten, Dissertationen, Drittmittel-Projekte, Post-Doc-Studien, Habilitationen etc. – zur Diskussion zu stellen.

Das FFK ist stets offen für neue und experimentelle Denk- und Arbeitsweisen und möchte auch diejenigen einladen, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst bewegen und wissenschaftlich-künstlerisch oder künstlerisch forschend arbeiten. Der Call for Papers (CfP) erfolgt daher ohne thematischen Bindung, wodurch insbesondere ein interdisziplinärer Austausch befördert werden soll.

In unserem Selbstverständnis als Organisator*innen wollen wir Wissenschaftler*innen bestärken Beiträge einzureichen, die sich mit medien(wissenschaftlich)-politischen, gesellschaftskritischen Themen beschäftigen. Insbesondere betrifft dies Forschungsvorhaben, die in den Bereichen der Gender/Queer/Postcolonial/Dis_ability Media Studies angesiedelt sind.

Eingereicht werden können: Einzelvorträge, vorab konzipierte Panels mit aufeinander abgestimmten Vortragsthemen sowie Workshops und sonstige alternative Formate. Die Sprechzeit für Vorträge beträgt 20 Minuten (inkl. Filmausschnitten usw.). Je Panel (zwei bzw. drei Vorträge) wird inkl. Diskussionszeit ein Zeitfenster von 80 bzw. 120 Minuten angesetzt, wobei Gestaltung und Zeiteinteilung den Panel-Organisator*innen obliegen (in Rücksprache mit den Vortragenden). Organisator*innen von Workshops und alternativen Formaten geben bei der Anmeldung bitte das gewünschte Zeitfenster an (80 oder 120 Minuten).

Anmeldung 

• Für Vortragende: Anmeldung unter Angabe der persönlichen Daten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten), einer Kurzbiografie (max. 500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) sowie einem Abstract (Vortragstitel und kurze Inhaltsübersicht, max. 2.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) 

• Für Panels: Anmeldung unter Angabe der persönlichen Daten der beteiligten Vortragenden, einer für das Panel verantwortlichen Ansprechperson, ggf. einer_einem Moderator*in sowie einem Panelabstract (max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) 

• Für Workshops und alternative Formate: Anmeldung unter Angabe eines Titels, der persönlichen Daten der Beteiligten, einer für den Workshop/das Format verantwortlichen Ansprechperson sowie einem Abstract (kurze inhaltliche und ggf. organisatorische Beschreibung, max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) 

• Teilnehmende ohne Vortrag: Anmeldung bitte unter Angabe der persönlichen Daten.

Einreichungen an: ffk33@hbk-bs.de bis zum 31.12.2019

Mehr Informationen zum Call for Paper, dem Kolloquium und der HBK Braunschweig finden sich unter ffk33.hbk-bs.de/ – alternativ findet ihr uns auch auf bekannten Plattformen unter facebook.com/ffk2020 sowie twitter.com/ffk2020.

 

Wir freuen uns schon darauf, euch im März 2020 an der HBK Braunschweig begrüßen zu dürfen und sind auf eure Einreichungen gespannt!

Die Organisator*innen des 33. FFKs,

Franziska Wagner, Jasmin Kathöfer, Tim Glaser und Ingo Bednarek“

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Herzliche Grüße,
Franziska
 
 

Franziska Wagner, M.A.
wissenschaftliche Mitarbeiterin
HBK Braunschweig
Institut für Medienwissenschaft (IMW)
Postfach 2538
D-38015 Braunschweig

Raum 01/313
Tel: +49-(0)531-391 9020
Mail: fr.wagner@hbk-bs.de

Sonderveranstaltung des Austellungsprojekts „BLAU!“ am 13. Oktober von 16 – 18 Uhr im Stadtmuseum Engen

Liebe LKM-Studierende,
im Ausstellungsprojekt BLAU! haben 8 LKM-Studierende gemeinsam mit der Konstanzer Künstlerin Sabine Becker den ehemaligen Kapellenraum des Dominikanerinnenklosters Engen (heute Städtisches Museum) neu gestaltet. Ihre Arbeit stellen die Studierenden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 13. Oktober von 16 – 18 Uhr im Museum in Engen vor. Weitere Infos unter: https://www.stubengesellschaft-engen.de/48215/Home/Aktuelles/large2019.aspx?newsid=127131&newsrefid=48160&row=0&newsrefaddcoid=&nafrom=&nato=
Alle Teilnehmenden des Projektes würden sich sehr über die Teilnahme anderer LKM-Studierenden freuen. Die Veranstaltung soll auch als Anregung dienen, vielleicht selbst an einem Ausstellungsseminar teilzunehmen.
Mit herzlichem Gruß
Albert Kümmel-Schnur

Call for Participants | Mobilität und Assistenzsysteme

Hier geht’s zur Kursbeschreibung als PDF – und nachfolgend findet ihr eine direkte Ansprache an alle Interessierten!

 

Liebe/r Student*in!

Willst Du dein Wissen aus dem Studium anwenden, um reale Probleme zu lösen und hast Lust im Team innovative Produkte zu entwickeln, die anderen helfen? Willst Du mehr über Rapid Prototyping und Design Thinking lernen und direkt praktisch anwenden? Dann bewirb Dich über dieses Formular bis zum 11. August 2019 für die diesjährig zweite Open Health HACKademy! Sie findet vom 27.9. bis zum 6.10. an der TU-Berlin statt.

*Worum geht es genau?*
Vor dem Hintergrund, dass es für eine große Zahl von Menschen mit Behinderungen an jenen Hilfsmitteln mangelt, die sie zum Leben und Arbeiten benötigen, lädt die Open Health HACKademy Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen, Menschen mit Behinderung und Maker ein, gemeinsam
Open-Source-Hilfsmittel zu entwickeln und nachbaubar-dokumentiert, kostenlos zur Verfügung zu stellen.

*Was könnt ihr lernen?*
Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen haben die Möglichkeit ihre Fachkompetenzen innerhalb einer gemeinnützigen und gesellschaftlich relevanten Zielstellung zu erproben, in interdisziplinären Teams mit
Menschen mit Behinderungen zu arbeiten – und mit Rapid Prototyping Technologien und Innovationsmethoden zu arbeiten. ETCS-Punkte können ebenfalls erworben werden (siehe PDF).

Gearbeitet wird an spannenden Problemstellungen, zum Beispiel entwickelt ihr ein Fahrrad für Menschen mit einer Spastik oder betreibt Joystick-Hacking für Elektrorollstühle, um die Bedienung intuitiver und
ergonomischer zu gestalten. Begleitet und unterstützt werdet ihr von erfahrenen Coaches aus den Bereichen Electronic Prototyping, Coding, Digital Fabrication und Design Thinking.

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Projekte Match My Maker (www.matchmymaker.de) und Careables (www.careables.org ) von den gemeinnützigen Organisationen be able e.V. und Prototypes Collective/Agile Heap e.V. veranstaltet, in Kooperation mit dem Fab Lab Berlin, der D-School / Hasso-Plattner-Institut Potsdam und der TU-Berlin.

Hier erfährst Du mehr über die HACKademy:
https://be-able.info/de/projekte/HACKademy/
Schreibe uns unter: hackademy@be-able.info

Wir freuen uns auf Euch!

Euer HACKademy-Team