Videoslam am Montag 18. Januar 2016 in der Mensabar Freiburg
Der Video-Slam ist ein Forum für junge Filmemacher in der Mensabar. Ohne Vorauswahl werden alle eingereichten Produktionen auf der Leinwand gezeigt, die von einer Publikums-Jury bewertet werden. Der Gewinnerfilm startet dann bei der Endausscheidung „Video Grand Slam“, der immer im Juli im Rahmen des Freiburger Filmfests stattfindet. Zu gewinnen gibt es eine private Filmvorführung vor 200 Personen in einem Freiburger Kino, außerdem wird der Gewinnerfilm eine Woche lang im Vorprogramm eines Freiburger Kinos gezeigt.
Einzige Vorgabe beim Video Slam:
Der Filmbeitrag muss mindestens 30 Sekunden lang sein und darf eine Länge von 30 Minuten nicht überschreiten. Eine Zensur findet nicht statt (außer bei rassistischen, diskriminierenden Inhalten), eine Sortierung nach Inhalten auch nicht: Produktionen mit den unterschiedlichsten Hintergründen, Ideen und Formen werden in einer gemeinsamen Veranstaltung nebeneinander gestellt.
Zum Modus:
Der Video Slam – das Forum für junge Filmemacher in der Mensabar. Ohne Vorauswahl werden alle eingereichten Produktionen – vom konventionellen Kurzfilm über Dokumentationen bis hin zu experimentellen Videos – auf der Leinwand gezeigt. Eine Publikums-Jury bewertet jeden Film spontan und ohne festgelegte Kriterien mit einer Punktezahl von 0 – 10. Im Winter- und Sommersemester finden jeweils drei Slams statt – die sechs Gewinnerfilme starten dann bei der Endausscheidung „Video Grand Slam“, der immer im Juli im Rahmen des Freiburger Filmfests stattfindet.
Das Publikumsgespräch:
Im Anschluss werden die Filmemacher auf die Bühne gebeten, erzählen über ihren Film und stellen sich den Fragen des Publikums und des Moderators.
Hier noch ein Link zu einem Beitrag über die Veranstaltung: http://vimeo.com/34255130
Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen. Fragen gerne an Felix Günther (felix.w.guenther[ät]gmx.de) oder an Friedhelm Voigt (voigt[ät]ub.uni-freiburg.de)
Internet: www.ub.uni-freiburg.de





With the so-called Arab Spring and Occupy, but also with the German PEGIDA, a seemingly new transnational wave of dissent movements has arisen. What we consider new in these movements is their constitution as a heterogeneous multitude based on physical presence, temporarily gathering an otherwise highly diverse population. As much as these groups appear united concerning their shared enemy – namely political and economic elites – as well as with regard to the name in which they act (“the people”), they remain of inner dissent insofar as they put the possibility of an overarching identity of the movement into question. What we witness, hence, is the dissolution of the belief in traditional emancipatory movements united by class, gender or ethnicity standing up against a hegemonic regime and its substitution by the hope for the subversive and revolutionary potential of a post-identitarian counter-public performing their being-in-difference. Yet, their ability of representing “the people” seems to disappear in spite of the proposed inclusiveness and multivocality, as their radical dissent leads to non-representation: They refuse to traditionally represent “the people” by making claims or engaging in formulating positions.