Seit den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts sind Musikvideos ein unabdingbares Mittel für Künstler*innen, um ihre Musik zu bewerben und zu verbreiten. Einen erneuten Aufschwung hat das Musikvideo während der Corona-Pandemie erhalten, als Konzerte nicht realisierbar waren.
Darüber hinaus ist das Musikvideo als Kombination verschiedener narrativer Ebenen – Musik, Text und Bewegtbild – eine spannende, vielschichtige Erzählform, die viele Möglichkeiten bietet, Songs filmisch mit zusätzlicher Bedeutung aufzuladen oder die Stimmung des Liedes zu visualisieren.
Im Seminar von Manuel Schaub beschäftigten sich die Studierenden eingehend mit dem Genre und produzierten eigene Musikvideos. Zwei Beispiele sind hier zusehen:
Arsonists Lullabye Hozier
von Elisa Freude, Fabienne Gierke und Leonie Heiser
Gift
von Vincent Dittner, Emma Klugermann, Ines Schreiber, Ömer Sener und Juliana Wiemer