{"id":5373,"date":"2018-04-16T12:16:01","date_gmt":"2018-04-16T10:16:01","guid":{"rendered":"http:\/\/kim59.wwwdns.kim.uni-konstanz.de\/blog\/support\/?page_id=5373"},"modified":"2024-06-07T14:02:52","modified_gmt":"2024-06-07T12:02:52","slug":"marc-warum-ich-mich-fuer-bachelor-und-master-in-l-k-m-entschieden-habe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lkm.uni-konstanz.de\/support\/lkm-3\/studierende-2\/marc-warum-ich-mich-fuer-bachelor-und-master-in-l-k-m-entschieden-habe\/","title":{"rendered":"Marc: Warum Ich mich f\u00fcr Bachelor und Master in L-K-M entschieden habe"},"content":{"rendered":"<p>Ich machte sechs Monate ein FSJ im Behindertenfahrdienst und bewarb mich anschlie\u00dfend auf ein Praktikum bei der lokalen Tageszeitung. Ich hatte schon immer gerne geschrieben und wollte mal schauen, ob der Journalismus nicht etwas f\u00fcr mich w\u00e4re. Das Praktikum war eine Offenbarung f\u00fcr mich und fortan war Journalist zu werden mein gro\u00dfes Ziel. Blieb nur die Frage: Was studieren? Da es f\u00fcr die Journalistenlaufbahn prinzipiell egal ist, heutzutage aber ein Bachelorabschluss f\u00fcr einen Volontariatsplatz gefordert wird, dachte ich mir: Dann kann ich doch auch etwas studieren, wo ich wirklich Bock drauf habe. Und da stie\u00df ich auf Literatur-Kunst und Medien in Konstanz. Die F\u00e4cherkombination und der interdisziplin\u00e4re Ansatz klangen einfach nur gro\u00dfartig. Sp\u00e4testens als ich aber von der Mensaterrasse aus auf den See blicken und beim Eignungstest einen Simpsonsvorspann analysieren konnte, war klar, dass ich in Konstanz studieren w\u00fcrde. L-K-M bot einfach genau die richtige Mischung aus engem Betreuungsverh\u00e4ltnis, spannenden F\u00e4chern und einem gewissen Hang zu intellektuell-nerdiger Selbstinszenierung.<\/p>\n<p>Mittlerweile stecke ich mitten im Master und habe mich an See und Alpenpanorama immer noch nicht sattgesehen. Aber auch meine Studienf\u00e4cher k\u00f6nnen mich immer noch fesseln. W\u00e4hrend mir der Bachelor durch Nebenfachmodul und Schl\u00fcsselqualifikationen eine Art geistes- und kulturwissenschaftliches Studium Generale mit Ausschweifungen in Politik, Philosophie und Arch\u00e4ologie (!) erm\u00f6glichte, kann ich mich im Master nun richtig tief in Medienwissenschaft hineinw\u00fchlen. Ich finde einfach gro\u00dfartig, dass keine zwei L-K-M-Studierende das gleiche Studienprofil haben. Die Wahlm\u00f6glichkeiten sind riesig und f\u00fcr mich die gro\u00dfe St\u00e4rke der F\u00e4cherkombination. Nebenbei sollte man unbedingt die M\u00f6glichkeiten einer Universit\u00e4t nutzen und sich in Hochschulgruppen, Medienlabor oder wo auch immer die Interessen liegen, engagieren. Ich f\u00fcr meinen Teil habe von Beginn meines Studiums an nebenbei beim Hochschulmagazin Campuls gearbeitet, wo ich die redaktionelle und journalistische Arbeit, von der Pike aus und mit viel Gestaltungsfreiheit, im studentischen Team lernen konnte. Au\u00dferdem bin ich in der Hochschulgruppe Gaming Uni Konstanz aktiv, in deren Blog ich an Texten rund ums Gaming mitschreibe. L-K-M ist ein Theoriestudiengang an einer Universit\u00e4t, der einen auf keinen Beruf vorbereitet. Abgesehen vielleicht von dem des Geisteswissenschaftlers. Das muss klar sein. Wer aber mit der Erwartung einer Berufsvorbereitung an die Uni kommt, der wird, au\u00dfer vielleicht in Jura oder Medizin, wohl eher entt\u00e4uscht werden. L-K-M vermittelt einen \u00dcberblick und mit zunehmendem Studienverlauf, einen tiefen Einblick, in die gro\u00dfen geisteswissenschaftlichen Themenfelder. L-K-M bietet Freiheit, Profs, die einen beim Namen kennen und eine riesige fachliche Bandbreite. Also werde Teil der L-K-M-Familie. Und klatsche die, die glauben wir w\u00fcrden \u201enur\u201c lachen, klatschen oder malen. Wobei das gar nicht so verkehrt klingt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich machte sechs Monate ein FSJ im Behindertenfahrdienst und bewarb mich anschlie\u00dfend auf ein Praktikum bei der lokalen Tageszeitung. 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