{"id":13,"date":"2011-02-01T18:06:10","date_gmt":"2011-02-01T18:06:10","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturkunstmedien.wordpress.com\/?page_id=13"},"modified":"2024-05-28T20:27:16","modified_gmt":"2024-05-28T18:27:16","slug":"arbeiten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lkm.uni-konstanz.de\/support\/arbeiten\/","title":{"rendered":"Arbeiten"},"content":{"rendered":"<h4>Und danach?<\/h4>\n<p>Wer kennt sie nicht, diese Frage von Eltern, Verwandten und Bekannten: \u201eJa, \u00e4hm, und was macht man dann damit?\u201c Gerade wenn man etwas im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften studieren m\u00f6chte, ist es nicht immer einfach, eine genaue und befriedigende Antwort auf diese Frage zu geben. Gerne w\u00fcrden wir Euch hier nun eine Liste mit Berufen nennen, f\u00fcr die LKM ausbildet, aber das w\u00e4re gelogen. Eine Universit\u00e4t bildet (auch nach Bologna-Prozess, Bachelor und Co.) nicht direkt f\u00fcr einen Beruf aus, sondern lehrt die Methoden und die wichtigsten Bausteine, um sich einem Berufsfeld anzun\u00e4hern, und ermutigt im besten Falle dazu, sich durch Praktika und Nebenjobs eine Nische auszusuchen, in der man sp\u00e4ter arbeiten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Was wir aber sagen k\u00f6nnen, ohne zu l\u00fcgen: LKM-AbsolventInnen sind beliebte Allrounder. Sie arbeiten nach Bachelor oder Master in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B. bei gro\u00dfen Stiftungen, bei TV-Sendern, in Online-Musikredaktionen, bei Content-Media-Firmen, im Marketing, bei Zeitungen, am Theater, im Museum und, und, und\u2026 Einige von ihnen haben nach dem Bachelor ein Praktikum oder ein Volontariat in einem Bereich gemacht, der sie interessiert, haben dar\u00fcber Kontakte gekn\u00fcpft und wurden fest eingestellt oder haben sich mit dem neuen Praxiswissen bei \u00e4hnlichen ArbeitgeberInnen beworben. Andere haben nach dem Bachelor in Konstanz einen Master in einer anderen Stadt an einer anderen Hochschule gemacht und sich dort auf einen bestimmten Bereich spezialisiert, denn es gibt inzwischen viele praktische Masterprogramme, die darauf aufbauen, dass die Studierenden des Bachelors eine solide Basis mitbringen.<\/p>\n<p>Klar ist: Ohne Deine eigene Initiative geht gar nichts! Es lohnt sich total, w\u00e4hrend des Bachelors nicht nur das Pflichtpraktikum von acht Wochen zu absolvieren, sondern sich auch drumherum nach einem weiteren Praktikum umzusehen, den Kontakt zu seinem Praktikumsgeber zu halten und\/oder einen Nebenjob oder ein Ehrenamt zu haben, das etwas mit dem Berufswunsch zu tun hat. Im <a href=\"https:\/\/www.litwiss.uni-konstanz.de\/fachbereich\/medienlabor\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Medienlabor<\/a> der Uni kannst Du zum Beispiel lernen, wie man eigenst\u00e4ndig mit Kamera, Ton und Licht sowie Filmschnitt und neuen audiovisuellen Formaten arbeitet, Du kannst Hospitanzen am <a href=\"https:\/\/theaterkonstanz.de\/180799.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stadttheater<\/a> in vielen Bereichen machen, Du kannst beim S\u00fcdkurier WerkstudentIn werden oder im Rosgartenmuseum arbeiten. Auch im kommunalen Kino in Konstanz, dem <a href=\"http:\/\/zebra-kino.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zebra Kino<\/a>, kann man sich \u00fcber mehrere Semester hinweg engagieren und dies als Praktikum anrechnen lassen. Oder wie w\u00e4re es mit einem Praxissemester? Vielleicht sogar im Ausland? Es gibt so viele M\u00f6glichkeiten!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und danach? 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